Richtlinien fĂŒr Leserbriefe

Leserbriefe bieten der liwelt-Leserschaft eine Plattform, um ihre Meinung vor einem breiteren Publikum kundzutun. Ein respektvolles, konstruktives Diskussionsforum kann jedoch nur entstehen wenn auch gewisse Regeln eingehalten werden. 

‱ Langeweile vermeiden

Aus formeller Sicht verzichtet liwelt gÀnzlich auf eine ZeichenbeschrÀnkung. Den Leserbriefschreibern wird dennoch empfohlen, sich zu beschrÀnken damit das Interesse beim Lesen der Texte nicht verloren geht. 

‱ Name und vollstĂ€ndige Wohnadresse

Leserbriefe mĂŒssen mit Name und vollstĂ€ndiger Wohnadresse versehen sein. Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht.

Wo die Preisgabe des Namens der Autorin bzw. des Autors zum Nachteil sein könnte und der Inhalt es rechtfertigt, kann ein Leserbrief auf ausdrĂŒcklichen Wunsch unter einem Pseudonym veröffentlicht werden.

‱ Überzeugen durch Argumente

Ein Leserbrief darf scharfe Wertungen, Überspitzungen und deftige Kritik im Rahmen des Grundrechts der freien MeinungsĂ€usserung enthalten. Grundfreiheiten finden ihre Grenze jedoch regelmĂ€ssig in der Verletzung der Grundrechte anderer. Leserbriefe, die Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, persönliche Diffamierungen oder drastisch überzogene Kritik an Personen enthalten, werden daher nicht veröffentlicht.

Generell gilt: Leserbriefe geben die Meinung der Leser wieder, nicht die der Redaktion.

‱ Über Liechtenstein, die Welt oder liwelt

In der Regel reagieren Verfasser von Leserbriefen mit ihrem Schreiben auf einen zuvor in der Zeitung veröffentlichten journalistischen Beitrag. Leserbriefe behandeln aber auch Themen im öffentlichen Interesse, die sich nicht zwingend auf einen bestimmten Artikel beziehen mĂŒssen.

Leserbriefe, die sich grösstenteils auf einen journalistischen Beitrag eines anderen Mediums beziehen, sind nicht fĂŒr liwelt bestimmt.