Ohne LĂĽchinger und Sele gegen Luxemburg

Liechtensteins Nationalmannschaft muss im letzten EURO 2024 Qualifikationsspiel auf den gesperrten Simon LĂĽchinger und den verletzten Aron Sele verzichten. Nationaltrainer Konrad FĂĽnfstĂĽck hat Jakob Lorenz sowie Jonas Beck aufgeboten.

17. November 2023 | Redaktion
Gesellschaft

Nach dem gestrigen Qualifikationsspiel gegen Portugal sind im Liechtensteiner Nationalteam zwei Mutationen zu vermelden. Mittelfeldspieler Simon Lüchinger kassierte bereits in der ersten Halbzeit des Portugal-Spiels seine dritte gelbe Karte des laufenden Wettbewerbs und ist damit für die abschliessende Partie gegen Luxemburg gesperrt. Für ihn hat Konrad Fünfstück den beim FC Schaan spielenden Triesenberger Jonas Beck nachnominiert. 

Für den 20-Jährigen bedeutet dies das erste Aufgebot, das er sich nach Aussage des Nationaltrainer mit seinen Leistungen in den freiwilligen Trainings verdient hat. Dasselbe gilt auch für Jakob Lorenz vom Team FC Vaduz II. Der vierfache Nationalspieler kam zuletzt im Oktober gegen Island zum Einsatz und ersetzt Aron Sele, der gegen Portugal rund eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt wurde und nun verletzt ausfällt.

Gegen Luxemburg wird die Liechtensteiner Nationalmannschaft versuchen, ihre starke Leistung vom Portugal-Spiel zu bestätigen. Dazu wird Nationaltrainer Konrad Fünfstück von seinen Spielern erneut einen mutigen Auftritt einfordern, um ein positiven Abschluss der EURO 2024 Qualifikation zu setzen. 

Das Luxemburg-Spiel wird am Sonntag, 19. November um 20.45 im Rheinpark Stadion angepfiffen. Aktuell werden rund 2’000 Zuschauer erwartet, so dass noch ausreichend weitere Karten zur VerfĂĽgung stehen, um die Liechtensteiner zu unterstĂĽtzen.

(pd)



Simon LĂĽchinger kassierte beim Portugal-Spiel seine dritte gelbe Karte.

Foto: LFV / Peter Rinderer